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Reframing Spaces - über den ästhetischen Umgang mit Erinnerungsräumen mit Luise Schröder

Am 11. November 2020 begann unser Seminar bei Luise Schröder, bei dem wir uns mit Denkmälern und Leerstellen im öffentlichen Raum beschäftigten.

Als interdisziplinäre Gruppe aus Lehrenden und Studierenden setzten wir uns an diesem Mittwoch mit Stuttgart und seinem geschichtlichen Erbe auseinander und schärften unseren Blick für Denkmalkultur und Geschichtsbewusstsein.

Unter anderem ging es um das koloniale Erbe Stuttgarts und seine Rolle im Nationalsozialismus.


Wir besuchten mit Christian Schad die Gedenkstätte der Judendeportation am Nordbahnhof, das Hotel Silber, als ehemaliges Gestapohauptquartier, und hatten ein Gespräch mit Markus Himmelsbach vom Stuttgarter Lindenmuseum zu Spuren des kolonialen Erbes in Stuttgart und Umgebung und Erinnerungsorten des Lindenmuseums,....

Am Donnerstag folgte noch ein Input von Ulrich Weitz zur Geschichte der Sammlung Eduard und Margaret Fuchs, des Mahnmals für Stuttgart 21 und dem Anarchistischen Zentrum im Bohnenviertel.

Das nur ein kleiner Einblick in unser mehrtägiges Schaffen unter besondernen Pandemieumständen- Danke an alle Beteiligten!<3


Wir sind sehr gespannt wie es weitergeht und welche Impulse und eigene künstlerische Positionen daraus erwachsen können- es geht weiter!

Die Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“ am Nordbahnhof Stuttgart, der Ort, von dem während der Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1941 und 1944 mehr als 2600 Jüdinnen und Juden aus Stuttgart deportiert wurden.




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